
Official Teutonicsite: www.teutonicmetal.de

Review:
Teutonic
Heroic Metal is alive and well
The album "Teutonic Invasion" by the band Teutonic was one of the greatest surprises
I have had in a while...
Just when I was convinced that all the young German bands were either Nu metal or Black, here
comes Teutonic to convince me that what is usually called"Heroic Metal" ...on the
path of Manowar and HammerFall, is alive, well, and growing!!
An impressive Cd with % great tunes and an interesting intro, very well produced, the album
is definitely a very promising one and we can be sure that we will hear some good stuff from
these guys in the future
The style is a very interesting combination of power and mellodic metal, and as they do have
a quite skilled vocal, the result is great and it would make one have great hopes for this
band's future.
I am quite impressed and I predict a great future for this band, as they not only have the
power to make real metal, but also the skills to make it good and the talent to deliver what
they think as good. It is indeed great to see that there are still skilled metal musicians
out there, and this band is the living proof to it The vocal deserve a special mention here
as he has quite an unique style, but it would be unfair not to mention the rest of the band
as well. Stef has an unique bass style and the two guitarists are extremely well fit with each
other, thus making a combination worth listening. Good luck to this band in the future, they
deserve it!!
Steel and Fire webzine
Reviews of Teutonic Invasion:

TEUTONIC - Teutonic invasion
Daß bei Neuveröffentlichungen, die sich grob verallgemeinernd
als 'Power Metal' einstufen lassen, Skepsis angebracht ist, sollte einleuchten - nur allzu
oft haben einschlägig bekannte Labels in den letzten Jahren die Ohren mit seelen- und
einfallslosen Abfallprodukten gequält. Umso erfreulicher ist daher, wenn - wie in diesem
Fall - ausgerechnet eine Eigenproduktion dieses Schema durchbricht und eigentlich durchgehend
zu überzeugen vermag. Stilistisch ziemlich genau in der Schnittmenge von US-Metal und
der etwas melodischeren deutschen Variante angesiedelt, schaffen es TEUTONIC, trotz der eng
gesteckten Genregrenzen halbwegs eigenständig zu wirken, weshalb sich Vergleiche mit bekannteren
Vertretern erübrigen - lediglich bei World At War kommen mir hin und wieder die sträflich
unterbewerteten und mittlerweile wohl leider verblichenen Schweizer MEGORA in den Sinn. Nichts
zu bemängeln gibt es auch an der Umsetzung; alles wurde - bei Verzicht auf instrumentale
Höchstleistungen - äußerst tight eingespielt. Auch der Gesang bewegt sich durchgehend
in angenehmen Tonlagen, wobei die sporadisch eingesetzten mehrstimmigen Parts gelegentlich
erkennen lassen, daß das Produktionsbudget wohl nicht unbedingt von berauschender Höhe
war. Selbiges gilt mit Einschränkung auch für den etwas dünnen Gitarrensound,
aber unterm Strich fallen diese kleinen Schönheitsfehler nicht weiter ins Gewicht, denn
Songwriting und Feeling stimmen ohrenscheinlich. Allen einschlägig Interessierten sei
daher geraten, die nächste metallische Rondo Veneziano - Version an sich vorüberziehen
und das Geld stattdessen einer Band zukommen zu lassen, die - auch wenns abgedroschen klingt
- die Bezeichnung 'Metal' tatsächlich verdient.
Quelle: http://www.nocturnalhall.com
Autor: EquimanthorN
TEUTONIC Teutonic invasion
Hilfe, die Deutschen kommen. Das müssen sich die Franzosen vor 62 Jahren auch gedacht
haben, ils viennent, les boches, aber leider kamen damals keine Headbangerkumpels zur kollektiven
Metalverehrung gen Frankreich gedüst, obschon das, was dort gedüst kam auch aus Stahl
war, hehehe. Nun ja, 62 Jahre später gibt es einen regen metallischen Austausch mit unserem
westlichen Nachbarn und nachdem sie uns mit Medusa einen obskuren Epichammer sondergleichen
vor den Latz knallen, haben wir schon unseren neuesten Schwermetallexport zurechtgelegt, daß
er die Maginotlinie durchbrechen möge, wie eine Wildsau das Unterholz. Teutonic, wie sich
die Band ganz klischeegetränkt nennt, verstehen etwas von abwechslungsreichem Metal, haben
sie doch fünf grandiose Banger alter Schule auf ihr Minialbum gebannt. Mal stampfend,
mal galoppierend, dann wieder leicht speedig oder sogar angedoomt, so krachen ihre Klanggranaten
versehen mit grandiosen Donnerriffs über die sich anmutige Melodiebögen chromglänzend
spannen und beschwörenden Vocals auf alles nieder, was da an metalfeindlichem Getier kreucht
und fleucht. Ohne Gnade hämmern Teutonic ihren schnörkellosen Sound auf die armen
Trendköppe, die gar nicht so schnell in Deckung gehen können, wie Teutonic ihre Trümpfe
in Form von abartigen Songs ausspielen. Hier gibt es Hymnen am Stück, die zwar durchweg
eine gute Portion Pathos in sich tragen, aber nie zu sehr ins kitschige abdriften. Das ist
grundehrlicher Stahl, von Fans der Materie für Fans, man spürt den Hunger, die Hingabe
der Band. Metal ist ihr Leben und das unsere, also gibt es keinen Grund für uns, dieser
jungen deutschen Band nicht zu huldigen. Ich ziehe mein Schwert in Ehrfurcht vor Teutonic,
die mit Sicherheit in einer Liga mit Kulttruppen wie Unicorn oder Stormwitch spielen. Wer teutonischen
METAL liebt und sich daran stört, daß die meisten derzeitigen Bands ihre Bodenständigkeit
verloren haben, well, der sollte sich dann mal mit Teutonic befassen, die nach Majesty das
nächste große Untergrundding werden könnten. Gebt ihnen eine Chance!
Quelle: http://www.hellionrecords.de/
Autor: Sir Lord Doom
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